Filme 2026

Predator: Badlands – Das bisheriger „Monster“ wird zum familien-tauglichen Verbündeten einer zurückgelassenen Androiden im Kampf gegen fiesen interstellaren Trust. Disney verbindet hier mal nebenbei die Alien- und Predator-Universum. Dennoch unterhaltsam und mit klarer ethischer Botschaft. 7/10

Der Medicus 2 – Die Fortsetzung des gelungenen Abenteuerfilmes um einen fiktiven mittelalterlichen Arztes, der bei Ibn Sina in Persien persönlich lernte, bleibt trotz gelungener Optik und üppiger Ausstattung deutlich hinter dem ersten Teil zurück. Was vor allem an der fast völlig frei von jeder Buchvorlage erfundenen und voller Logiklöcher steckendem Drehbuch liegt. 6,5/10.

Mishima, Ein Leben in vier Kapiteln – Der von Paul Schrader inszenierte Film schildert den letzten Tag im Leben des japanischen Künstlers und Politikers Yukio Mishima und verwebt dies mit biographischen Rückblenden. Trotz einiger Längen insbesondere in der visuellen Ästhetik und der Thematisierung von Ritual, verdrängter Sexualität, militärischem Fetischismus und politisierter Kunst gelungen. 7/10

Ignatius von Loyola – Spanischer Film von 2016 über den Werdegang des Gründers der Jesuiten. 6/10

GI Joe, Rise of Cobra – Was für ein Schmarren. 5/10

The Rip – Spannender Thriller mit Matt Damon und Ben Affleck über einen nächtlichen Polizeieinsatz zur Sicherstellung von Drogengeld, der schrittweise aus dem Ruder läuft. 7/10

Die unglaublichen Abenteuer von Bella – Berührender Film über die Abenteuer eines Hundes auf dem lanen Weg nach Hause. 7/10

Bullet Train – Schräge aber spannende Actionkomödie über Attentäter in einem Tokyo-Zug. 7/10

Peter Pan – Visuell überzeugende Verfilmung des Theaterstückes mit einem charmant-bösartigem Jason Isaacs als Hook. 6,5/10

Stargate – 8/10

Stargate Ark of Truth – Ein in sich etwas wirrer Ableger des SG-Universums. 5/10

Stargate Continuum – Ein nicht ganz so wirrer Ableger mit Zeitreise-Paradoxa und einer Nazi-Expedition zum Alien-Planeten, der sich zu sehr bemüht eine an „Die Mumie“ (mit Brendan Fraser) erinnernde Grundstimmung aufzubauen. 6 / 10

Die Legend von Erdsee- Eine leider die Grundstimmung der Buchvorlage überhaupt nicht einfangende Verfilmung der ersten beiden Erdsee-Romane von Ursula K. LeGuin. 5,5/10

Skanderberg, Herr der Berge – Mit sowjetischer Unterstützung gedrehter albanischer Historienfilm aus den 1950ern über den großen Feldherren. 6/10

Das siebente Siegel – Ingmar Bergmans mittelalterliches Mysterienspiel über Glaube, Tod, Lebenssinn und Lebensfreude. Großartig in jeder Hinsicht. 9/10

The Saint – Für mich nicht überzeugende Verfilmung des Simon Templar Stoffes. 5/10

Kundschafter des Friedens 2 – Teils recht witziger Komödie über Ex-DDR-Agenten auf letzter Mission zur Rettung einer kubanischen Kooperative. 6/10

Old Henry – Sehr ruhiger, fast kammerspielartiger Neowestern. 7/10

Foundation (Serie) – Optisch großartiges, in der Verschmelzung verschiedener Asimov-Themen sowie Neueinfügung eigener Ideen gelungenes SF-Epos, das lediglich unter der Fehlbesetzung der Hauptdarstellerin krankt. 7/10

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